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Psychokardiologie – Herzstärkung und Therapie der anderen Art
Die Psychokardiologie gilt aus universitärer Sicht als bisher recht stiefmütterlich behandelter Zweig. Da Herz-Kreislauf-Erkrankungen in pandemischem Ausmaß zunehmen und jedes Jahr mit 18 Millionen dreimal so viele Tote wie die gesamte Corona-Pandemie verursachen, sollte dem Faktor Stress und Psyche in Prävention und Behandlung eine deutlich höhere Aufmerksamkeit zukommen.
Die Psychokardiologie gilt aus universitärer Sicht als bisher recht stiefmütterlich behandelter Zweig. Dass die „Nöte der Seele“ das Herz beeinflussen könnten, galt vor einigen Jahren aus konservativer kardiologischer Sicht noch als Hokuspokus.

Mittlerweile rückt der Stellenwert von stressbedingten psychischen Problemen immer mehr in den Vordergrund, wird aber nach einer aktuellen DAK-Studie als Risikofaktor für Herz- Kreislauferkrankungen immer noch unterschätzt.

Die übliche psychokardiologische Behandlung besteht in psychotherapeutischen Gesprächen, Verhaltenstherapien, sozialmedizinischen Maßnahmen und Complianceförderung.
Wenn diese Maßnahmen nicht zum Ziel führen, bietet sich die Methode der Psychosomatischen Energetik (PSE) an, eine komplementärmedizinische Maßnahme, die mittels Testverfahren Ursachen von stressbedingten Verhaltensweisen in unbewussten verdrängten Konflikten diagnostiziert. Im Vortrag soll die Methode in Diagnostik und Therapie dargestellt und anhand von Fallbeispielen die Vorgehensweise
erklärt werden.

Eine weitere kostenlose Fortbildung zur PSE in der isg-akademie: www.isg-akademie.de/Mediathek-894.html

Youtube Video zur Methode: https://www.youtube.com/watch?v=mAU5QD7T9oo

Eine Fortbildung in Kooperation mit der IGPSE  ( https://www.igpse.ch/de/ ) 
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