Glyphosat, Aluminium und andere Umweltgifte – ihre Wechselwirkungen und Ausleitungsmöglichkeiten aus der Sicht der Clustermedizin

Dozent: Ludmilla Wasinger (Mediathek)

Ein weiterer interessanter Ansatz zur Ausleitung von Belastungen ohne Chelatbildner, Chlorella & Co

Umweltgifte, die auf verschiedenen Wegen in unseren Körper gelangen, können oft nicht oder nicht im ausreichenden Maße ausgeschieden werden. Dazu kommt noch die Affinität unterschiedlicher Toxine zu verschiedenen Organsystemen. Ihre unterschätzten Wechselwirkungen mit unseren Steuerungssystemen  überlasten im zunehmenden Maße unsere Ausscheidungsmöglichkeiten, unser Immunsystem und den Stoffwechsel.

Ein aktuelles Beispiel ist Glyphosat, welches in Deutschland im konventionellen Getreide-, Obst- und Weinanbau mit steigender Häufigkeit eingesetzt wird, sowie in Hausgärten. Glyphosathaltige Mittel werden für eine Behandlung des Getreides vor der Ernte verwendet, um die Reife des Getreides zu beschleunigen und Verunreinigungen des Ernteguts durch Beikräuter zu verhindern. Die Zeitschrift Ökotest hat festgestellt, dass in fast allen getesteten Getreideprodukten Glyphosatreste nachzuweisen sind. Aus diesem und anderen Gründen ist es keine Überraschung, dass es heute kaum eine von Glyphosat unbelastete Person gibt. 70 Prozent der Deutschen haben Rückstände von Glyphosat im Urin! Das ist das erschreckende Ergebnis der Untersuchungen des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (2013).

Glyphosat steht im Verdacht, in die Hormonbildung einzugreifen und krebserregend zu sein.  In Lateinamerika werden die Produkte per Flugzeug großflächig versprüht und schädigen so die Menschen direkt durch die Aufnahme über Haut und Atemwege. Verschiedene Beobachter berichten von erhöhten Krebsraten, Geburtsschäden, Neugeborenensterblichkeit, Immunerkrankungen, Nierenschäden, sowie Haut- und Atemproblemen bei Menschen, die in der Nähe von Sojafeldern leben, die mit Glyphosat behandelt werden.

Die Clustermedizin mit ihrem patentierten Kristallisationsverfahren bietet die Möglichkeit über Mustervergleiche  Analogien einzelner Stoffe (wie Glyphosat, Aluminium, Amalgam u. A.) zu menschlichen Organen, Prägungen, Keimbesiedlung und emotionalen Zuständen herzustellen. 

Therapieempfehlungen mit gezielten Klangclustern, Clustersalzen und anderen Hilfsmitteln,  ermöglichen eine effektive und nachhaltige Entlastung des Systems.
Buchungsgebühr
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